INLE

Verbringen Sie einen wundervollen Tag auf einer motorisierten Sampa auf dem Inle-See, und wenn Sie Glück haben, können Sie den höchsten schwimmenden Markt der Welt besuchen. Fahren Sie an den schwimmende Gärten der Inthas vorbei, beobachten Sie, wie die "Einbeinruderer" ihre Netze aus dem kühlen, klaren, smaragdgrünen Wasser hochziehen. Schauen Sie den Seidenwebern und Eisenschmieden bei ihrer Arbeit zu. Es gibt genug Zeit, um über das Gelände der Phaung Daw Oo-Pagoda zu schlendern, wo Sie bunte Einkaufsbuden voller einheimischer Ware finden können, in denen die Shan ihre Handwerkskunst anbieten: Sogenannte und manchmal echte Antiquitäten, Seiden- und Baumwoll-Longyis und die bei den Einheimischen beliebten beigen Shan-Baumwolltaschen. Im September und Oktober findet das größte Fest der Phaung Daw Oo-Pagode statt.

 

 

Markttage:  In der Region um den Inle See findet in einem fünf Tage-Zyklus in den grösseren Orten abwechselned an jedem Tag in der Woche ein grosser Markt statt. Diese Markttage bieten eine gute Gelegenheit, um besonders vielen Angehörigen der Bergvoelker zu begegnen.

Ywama ist das größte Dorf am Inle See, seine Straßen sind ein Geflecht von Kanälen. Dort gibt es einige authentischeTeakholzhäuser die auf großen Holzpfählen auf dem Seebett stehen. Die Hauptaktivität und Attraktion ist der schwimmende Markt auf dem größten Kanal - ist aber mittlerweile touristisch angehaucht. Er liegt nordwestlich von den meisten Hotels. Mit dem Boot erreicht man ihn in 15 Minuten. Man kann Goldschmiedereien besuchen und auch der Herstellung von Skulpturen- und Regenschirmen zusehen. Die Phaung Daw Oo Pagode,  eine der berühmten Hauptschreine in Myanmar, beherbergt fünf kleine Buddhastatuen, die von den Seebewohnern hoch verehrt werden. Einmal im Jahr, September/Oktober, findet das Pagodenfest statt, bei dem vier der fünf Statuen auf einer bunten Barkasse den See umfahren. Indein ist ein kleines Dorf am westlichen Seeufer. Die im Gebüsch versteckten Pagodenruinen versetzen Sie förmlich in das 12. - 13. Jahrhundert zurück. Indein liegt am Ende des Indein Bachs, der kurz hinter der Phaung Daw Oo Pagode in den Inle See mündet. Das Wasser des Indein wird aber nicht nur zur Bewässerung verwandt, sonder auch zum Baden und Kleiderwaschen. Mine Thauk Markt  einer der größten lokalen Märktem, wo man so gut wie alles für den burmesishcne Haushalt erhält und mittleweile auch Souvenirs. Das Nga Phe Kyaung Kloster, ja genau: Das attraktives hölzerne Kloster, das Ende der 1850er Jahre auf Pfählen über dem See gebaut wurde und deshalb bekannt wurde, weil die Mönche dort einigen der vielen Katzen beigebracht haben, durch Reifen zu springen. Ist jedoch nicht mehr im Angebot!

PINDAYA

Verbringen Sie einige Zeit in dem bezaubernden Dorf Pindaya, dessen Höhle tausendeBuddhafiguren beherbergt und für seine traditionellen roten Shan-Schirme bekannt ist.

 

 

KALAW
Früher eine beliebte Bergstation während der Britischen Kolonialzeit, ist es heute immer noch ein ruhiger Ort und erinnert noch ein wenig an die alten Kolonialtage. Die Bevölkerung besteht aus ca. 25.000 Einwohnern und ist eine eigenartige Mischung aus Shan, indischen Moslems, Burmesen, Nepalesen - und einer Finnin mit ihren adoptierten Zwillingstöchtern!

 

 

WANDERTOUREN IM SHAN-GEBIET
Ein- bis viertägige Wanderausflüge mit Klosterübernachtungen im Pindaya- und Kalawgebiet zeigen Ihnen das tägliche Leben der verschieden ethnischen Gruppen wie z.B. den Pao, Padaung, Taung Yoe und Danu.

 

 

TAUNGGYI

die Hauptstadt des Shan-Staates, besitzt ein kleines, aber aufregendes ethnographische Museum, welches den vielen unterschiedlichen Stämmen des Shan-Staates gewidtmet ist. Und - jeden November findet hier das spektakuläre Ballonfe statt. Dies ist definitiv DER Höhepunkt in Taungyyi! Feuerballons werden gen Himmel gesandt. Man lässt Ballons in verschiedensten Formen steigen, wie z.B. Elefanten, Ochsen, Pferde, Wasserbüffel, Vögel, Schweine, Fische, Eulen und Papageien. Das Taunggyi Fest ist das größte im Land. 

 

 

WEINGUT AYTHAYA
Das Weingut Aythaya liegt in 1.300 Meter Höhe etwa 15 Fahrminuten unterhalb von Taunggyi und rund 45 Fahrtminuten vom Inle-See entfernt. Cabernet Sauvignon, Shiraz, Sauvignon Blanc, und Chenin Blanc gedeihen hier seit wenigen Jahren unter der Aufsicht von deutschen Experten. Rund 10.000 Rebstöcke wurden dafür aus Europa eingeführt, die heute Trauben für rund 100.000 Flaschen Wein jährlich abgeben. Vor allem der Sauvignon Blanc hat es in sich und muss den Vergleich mit guten Jahrgängen aus Europa, Chile oder Australien nicht scheuen

 

 

KEKKU

Ein verborgener Schatz mit einer prunkvolle Sammlung buddhistischer Stupas, liegt im tiefsten Pa-oh Territorium rund 42 km südlich von Taunggyi, der Hauptstadt des Shan Staats. Mehr als 2000 Stupas an einem Ort drängen sich in dichten Reihen auf einer Fläche von ca. einem km², die der Außenwelt noch unbekannt sind. Über das Kekku Gebiet sind überall Pa-oh Dörfer verstreut, insbesondere entlang der Hauptstraße von Norden nach Süden. Die Überlandroute für Reisegruppen von Taunggyi ist das ganze Jahr über geöffnet und zugänglich. Die Touren vom Inle See aus sind jedoch nur von Ende Oktober bis Anfang Mai, oder vor den schweren Niederschlägen möglich.
Jedes Jahr findet dort ein religiöses Fest statt und dauert gewöhnlich rund eine Woche. Der Höhepunkt des Festes fällt in jedem Jahr üblicherweise auf den Vollmond des Monats Tabaung (Mitte März). 

 

 

SANGHAR

Eine ganztaegige  Bootsfahrt auf dem Inle See führt Sie zum Sanghar See. (eine Strecke von 64 Km: ca. 2 Stunden pro Weg). Die beiden Seen sind durch einen Fluss verbunden. Während der faszinierenden Bootsfahrt sehen Sie  typische Dörfer, deren Häuser auf Holzpfählen gebaut sind. Diese Dörfer sind vom Tourismus noch relativ verschont geblieben sind. Die Fahrt führt durch eine traumhaft schöne Landschaft, welche zwischen den Shan Bergen eingebettet ist. Rings um den Sanghar See und in den angrenzenden Bergen sind mehrer Dörfer mit unterschiedlicher Bevölkerung aus verschiedenen Volksstämmen angesiedelt. Besuchen Sie die antiken Pagoden die von vielen kleineren Stupen umgeben sind. Die Verwandtschaft zu den Pagoden in Indein und Kekku ist offensichtlich. Eine Besichtigung lohnt sich vor allem an den lokalen Markttagen, wenn die Menschen verschiedener Bergvölker zusammenkommen.  Die Bevölkerung in dieser Gegend lebt vorwiegend von der Landwirtschaft, aber auch etliche Handwerksbetriebe sind anzutreffen Es gibt auch ein Brennereigewerbe, welches Reisalkohol herstellt. Die Produktionsmethode und die dabei verwendeten Produktionsmittel wurden seit dem Mittelalter nicht verändert.

 

 

LOIKAW im Kayah Staat

Loikaw ist die Hauptstadt des Kayah Staates. Beliebt ist die  Tages Anreise mit dem Boot via Sanghar und dann weiter mit dem Auto nach Loikaw.Das berühmte religiöse Wahrzeichen von Loikaw ist der Pagodenhügel von Thiri-Mingalar Taung-kwe, einer landschaftlich reizvollen Erhebung, von der aus man die gewaltige Weite des Landes überblickt. In der Umgebung von Loikaw begeben sich Besucher gern zur Taungwe Pagode (zwei Hügelspitzen auf denen sich jeweils eine Pagode befindet), zu den beiden Seen und zum Markt. Hier findet man auch die Langhalsdamen.

 

 

TACHILEK
nur eine Stunde Flugzeit von Heho aus, ist eine Grenzstadt neben Mae Sai in Nordthailand. Es ist nur für die vielen burmesischen Grenzgänger, die in Mae Sai arbeiten oder Handel betreiben und vor Sonnenuntergang wieder zurückkeheren, von Bedeutung.

 

 

KHENGTUNG
Maymyo, Kalaw, Ngapali - die Briten wussten IMMER, wo man die nettesten Urlaubsorte finden konnte. Khentung 
 ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit und seine vielen farbenfrohen ethnischen Gruppen. Es liegt im östlichen Shan Staat 452 km von Taunggyi und 176 km von Tachileik entfernt. Interessante Orte um Kyaingtong sind das Heilbad, Naung Tong See, das Sunn Taung Kloster, der Zentralmarkt und die Manufaktur der traditionellen Lackarbeiten und die Weberei. Es gibt viele Dörfer verschiedener Volksstämme  in der Umgebung. Die  Gon, Lwe, Li, Wa, Lah Hu, Thai Nay, Shan, Li Shaw, Li Su, Palaung, Akha, und  können anhand ihrer bunten Trachten erkannt werden.

 

 

LOIMWE

38 km von  Kyaing Tong war früher in der Kolonialzeit das Hauptquartier des britischen District Commissioner. In dieser "Bergstadt" sind etliche Kolonialbauten und eine jahrhundertealte katholische Kirche. Die größte Attraktion besteht jedoch in der Landschaft beim Aufstieg nach Loimwe. Man fährt durch Wälder, an terrassenförmigen Reisfeldern und einem See vorbei. 

 

 

MONG LA

An der Grenze zwischen Myanmar und China kann man es von Khengtung über Land erreichen (2 ½ Stunden). ´Tinseltown´ für chinesische Grenzübergänger. Touristen strömen zudem noch täglich über die Grenze, um einzukaufen, den äußerst beliebten Elefantenzirkus oder die Krokodilshow zu sehen, oder einfach um sich auf einem der schönen von smaragdgrünen Berge umgebenen Picknickplätzen zu entspannen.

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