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Yangon & Umgebung

Yangon, ehemalige Hauptstadt, ist mit einer Bevölkerung von über 6 Millionen Einwohnern das Tor zu Myanmar. Als König Alaungpaya 1755 Niederburma eroberte, gründete er Yangon, welches ein kleiner Fischerort namens Dagon war. Der Name Yangon bedeutet: "Ende des Streits". Yangon unterscheidet sich sehr von anderen asiatischen Hauptstädten ähnlicher Größe. Es ist die grünste Hauptstadt Südostasiens. Breite Straßen, ordentliche Stadtplanung und vernachlässigte, öffentliche Kolonialgebäude beleben die Visionen einer hundertjährigen britischen Herrschaft wieder. Geschäftige Straßenszenen und glitzernde Pagoden deuten auf eine reiche Kultur hin. Meilen entfernt - sei es per Schiff oder Flugzeug - kann man schon seinen goldenen Turm, der hoch in den Himmel ragt, erkennen.

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Mandalay & Umgebung

Was die Handwerkskunst angeht, da ist Mandalay - Stadt der letzten burmesischen Könige und das Herz der burmesischen Kultur, Religion und Kunsthandwerk - sicherlich der richtige Ort. Man findet hier einzigartige Goldstickereien, handgewebte Seide und Baumwolle, den unglaublichen Prozeß der Herstellung von Glottblättchen, Holzschnitzereien, Steinmetzbetriebe und Bronzegießereien. Interessant ist auch die geschäftige Flußanlegestelle in Mandalay mit den kleinen Booten, die den Fluß auf und ab fahren, wie Bambusflösse und Transportboote mit riesigen Teakholzstämmen auf dem Ayeyarwaddy gleiten. Vormittags können Sie die Waserbüffel dabei beobachten, wie sie die schweren Teakholzstämme ans Ufer ziehen.  

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Bagan & Umgebung​

Bagan ist in vielerlei Hinsicht der bemerkenswerteste und religiöseste Ort der Welt. Jerusalem, Rom, Kiew, Benares - keine von diesen können sich mit dieser Anzahl von Tempeln und den verschwenderischen Formen und Ornamenten rühmen, die die verlassene Hauptstadt am Ayeyarwaddy zu einem erstaunlichen Wunder machen. Ganz Bagan ist voller Pagoden aller Größen und Formen. Es gab einmal über 13.000 Tempel, Pagoden und religiöse Gebäude. Heute sind nur noch 2.000 davon übrig geblieben, einige nur sichtbar als kleine Steinhäufchen. Wundervolle Dörfer - deren Bewohner noch zum Teil das gleiche Leben führen wie damals und auch heute noch die besten Lackarbeiten in Myanmar herstellen - umgeben dieses surreale Gebiet.

Shan Staat

Bunte Märkte mit einer Fülle exotischer Früchte und Gemüse, wo die meisten Geschäfte durch Frauen getätigt werden, sind ein wesentlicher Bestandteil Myanmars. Im Shan-Staat werden Gemeinschaftsmärkte in einer wöchentlichen Rotation abgehalten. In jeder grösseren Stadt innerhalb eines bestimmten Gebietes gibt es alle fünf Tage einen Markt. Die interessantesten Märkte sind Heho (mit einem Viehmarkt), der berühmte "schwimmende Markt" auf dem Inle-See oder der bunte Markt in Kalaw, in dem die verschiedenen ethnischen Gruppen des Shan-Gebietes ihr Obst und Gemüse verkaufen.

Kayin Staat

Dieser langgezogene Staat im Südosten verläuft von Nordwest nach Südost. Die Gesamtfläche des Staates beträgt 30'383 km². Außer den Kayin, die die Mehrheit ausmachen leben im Kayin Staat auch die Mon, Myanmar, Taungthu und Shan. Die Kayin sind die zweitgrößte Minderheit in Myanmar. Die Ebenen des Kayin Staats sind besprenkelt mit Kalksteinhöhlen und einigen Kalksteinhügeln, die steil emporragen. Von den Bergen ist der Zwegabin der höchste mit seinen knapp 723 m über dem Meeresspiegel.

Mon Staat

Der Mon Staat liegt am oberen Teil des Tanintharyi Küstenstreifens. Die Gesamtfläche beträgt 12.294 km². Hier gibt es Inseln, Berge, äquatoriale Wälder, Ackerland und Plantagen. Mawlamyine, die drittgrößte Stadt in Myanmar, ist die Hauptstadt des Mon Staates. Die berühmte Kyaikhtiyo Pagode liegt nördlich von Kyaikhto. Thaton war noch viel früher als Bagan die Hauptstadt des alten Mon-Königreichs. Es gibt viele schöne Urlaubsorte am Meer, wie Kyaikkami und Setse. Ein Kriegsmahnmal zum Gedenken an die Brücke am Kwai steht in Thanbyuzayat.

Rakhine Staat

Rakhine, ehemals als Arakan bekannt, liegt an der langen und schmalen Westküste Myanmars, die ein hoher Gebirgszug, Rakhine Yoma genannt, vom Festland trennt. Dieser lange und schmale Staat mit seinen vielen Inseln und unbeschädigten Stränden liegt in der Bucht von Bengal. Höhepunkte sind Mrauk Oo und Ngapali Beach.

NAYPIDAW

Naypyidaw ist die neue Hauptstadt Myanmars, die in der Gegend von Naypyidaw bedeutet "Sitz der Könige". Am 6. November 2005 wurde die administrative Hauptstadt von Myanmar offiziell auf die grüne Wiese 3 Kilometer westlich von Pyinmana verlegt. Naypyidaw liegt ungefähr 320 km nördlich von Yangon. Der offizielle Name der Hauptstadt wurde am Tag der Streitkräfte im März 2006 bekannt gegeben.

KACHIN STAAT

Tief im Norden von Myanmar. Es ist eine bergige Region, die im Nordwesten an Indien und im Norden und Osten an China grenzt, und von Nebenflüssen des Ayeyarwady durchlaufen wird. Myitkyina, die Hauptstadt, und Bhamo sind die wichtigsten Städte. Hier werden Reis und Zuckerrohr angebaut, Jade und Bernstein gefördert, sowie Holz und Bambus geschlagen. Der Staat ist dünn besiedelt; jinghpaw-sprachige Kachins machen den größten Teil der Bevölkerung aus. Sie sind in Stämmen unter Häuptlingen organisiert, betreiben Wanderfeldbau, und sind meist entweder Animisten oder Christen. Dieses Gebiet war nie den burmesischen Königen unterworfen, und wurde unter englischer Herrschaft direkt und nicht als Teil von Britisch Burma verwaltet. Die Chinesen drangen 1945—47 in das Gebiet ein, doch wurde 1960 ein Grenzabkommen zwischen Myanmar und China unterzeichnet. Gegen die Regierung gerichtete Aufständische, die im Staat Kachin seit Myanmars Unabhängigkeit 1948 aktiv waren, unterzeichneten 1993 eine Waffenstillstandsvereinbarung mit der Regierung.

KAYAH STAAT

Der Kayah Staat, früher Karenni genannt, wird im Norden von den Shan-Bergen, im Osten von der thailändischen Mae-Hong-Son-Provinz und im Süden vom Kayin (Karen) Staat begrenzt. Er ist der kleinste der sieben Staaten von Myanmar. Das Gebiet ist bergig und wird vom Thanlwin (Salween), dem größten Strom, durchzogen. Die Karen bewohnen den Staat, der gute Bestände an Kyun (Teakholz) und anderen Harthölzern, beispielsweise Pyinkado (Eisenholz), Padauk und Ingyin, aufweist. Andere Waldprodukte sind Gummilack, Harz und Honig. Im Süden des Staates befinden sich Zinnvorkommen. Kayah produziert auch Marmor. Die Landwirtschaft ist eine der Haupteinnahmequellen der Bevölkerung. Reis, Weizen, Mais, Hirse, Erdnüsse, Sesam, Baumwolle, Sojabohnen, Chili, Zwiebeln, Knoblauch, Tabak, Orangen, Bananen und Gemüse werden angebaut. Myanmars größtes und wichtigstes Wasserkraftwerk steht an den Wasserfällen von Balu Chaung in LawPita, ungefähr 20 Kilometer südlich von Loikaw, der Hauptstadt des Staates Kayah. 

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